Trude und der dicke, rosa Spatz :)

      So endlich geht's für die drei wieder heim. Den Urlaub haben sir gut überstanden und auch jetzt im Zug sind die drei wieder ganz entspannt. Selbst laute Geräusche interessieren sie nicht. Nur das System "dunkle Kiste = Klappe halten" hat Urmel noch nicht zu 100% verstanden. Manchmal wenn der Zug quietscht antwortet Urmelchen hoffnungsvoll :D Das Futter hat er zwar mit Löffeln gefressen, nur bei der Intelligenz hat er nicht ganz so viel abbekommen :D Vielleicht ist ihm aber auch nur langweilig ;)
      Och, lass doch das Urmelchen mitquietschen, haben die anderen wenigstens auch Unterhaltung! :D
      Grüße von Olaf und seiner Rasselbande Tweety und Chico (immer in unseren Herzen: Bubi t 2015, Lilli t 2016)


      Das Moderatoren-Team steht euch auch bei Problemen, Unstimmigkeiten, Fragen etc. gerne helfend zur Verfügung. Persönliche Kontaktaufnahme über Konversation an den Moderator eures Vertrauens.
      Ach das sind schon so Ulknudeln :D Beim Einfangen haben sich Gerd und Urmel einfach neben meine Füße gesetzt und sich einfangen lassen. Trude hat sich auf problemlos einfach vom Käfig pflücken lassen. Vielleicht sind sie ja auch froh wieder heim zu kommen.

      Urmel singt eh immer ganz lieb. Jeder der ins Bad kam, hat erstmal ein Ständchen bekommen :D Man merkt, dass Urmelchen langsam ein richtiger Hahn wird. Eigentlich singen die ja recht viel. Nur Gerd macht das nicht ganz so
      Gestern Nacht haben die drei sich mächtig erschreckt. Erst hab ich mir Sorgen um Trude gemacht, weil sie am heftigsten rumgeflattert ist. Heut morgen stellte sich dann heraus, dass Gerd der Angeschlagene ist. sein rechter Flügel hat alle Schwungfedern verloren. Segeln kann er noch ein bisschen. Er fliegt jetzt also, wie diese Wellensittiche, denen die Ammis die Schwungfedern abgeschnitten haben (Falls ihr da schonmal ein Video gesehen habt).
      Ich habe ihnen jetzt Nekton S ins Wasser und Pollen ins Futter. Die Frage ist, was ich jetzt mache. Da gibt es 3 Mögklichkeiten:
      1. Alle drei im Käfig lassen (Nachteil: sie werden wieder wild rumflattern)
      2. Gerd bleibt im Käfig die anderen drüfen raus (Nachteil: Gerd könnte hinterherfliegen wollen; Vorteil: Er fliegt nicht so viel, die anderen haben ihren Freiraum; meist sitzen sie eh auf dem Käfig)
      3. Alle drei raus (Urmel und Trude sind eigentlich mega lieb und gehen zu ihm auf den Boden; Vorteil Gerd fühlt sich nicht alleine gelassen; Nachteil: Er wird anfangs versuchen überall hinzufliegen)

      Da ansich keinen Gefahren auf dem Boden für ihn drohen überlege ich die dritte Methode durchzuführen, wenn ich da bin ( Natürlich mit Futter auf den Boden stellen und so und Nr. 2 zu machen, wenn ich nicht da bin? Echt eine blöde Situation :thumbdown:
      Bilder
      • 18379509_1312934065451026_986095843_o.jpg

        82,02 kB, 1.184×666, 4 mal angesehen
      • 18379132_1312933998784366_169816705_o.jpg

        84,45 kB, 1.184×666, 1 mal angesehen
      Schön mal wieder von euch zu hören, nur der Anlass ist nicht ganz so schön.
      Wenn du zu Hause bist, würde ich alle 3 raus lassen, denn das sind sie so gewöhnt und du kannst helfend eingreifen, wenn es Probleme bei Gerd gibt. Wenn sie alleine zu Hause sind, würde ich alle 3 im Käfig lassen, denn ich denke, da wäre die Unfallgefahr für Gerd sicherlich am geringsten. Im Moment würde ich ihn wohl lieber nicht unbeobachtet "flattern" lassen.
      Grüße von Olaf und seiner Rasselbande Tweety und Chico (immer in unseren Herzen: Bubi t 2015, Lilli t 2016)


      Das Moderatoren-Team steht euch auch bei Problemen, Unstimmigkeiten, Fragen etc. gerne helfend zur Verfügung. Persönliche Kontaktaufnahme über Konversation an den Moderator eures Vertrauens.
      Ich habe euch schon vermisst. :) An deiner Stelle würde ich auch die 3. Variante wählen. Sie sollten Gelegenheit haben sich aus zu toben.
      Da kannst du sie wenigstens beobachten. Ich denke die Federn werden schnell wieder nach wachsen. Biete ihn was stärkendes für die Knochen an, dann wird das auch wieder.





      Lieber hätte ich natürlich was schöneres berichtet. Davor gabs aber wnig zu erzähöen. Da sie ja so lange bei meiner Mutter waren, blieben sie ziemlich auf Abstand.

      Ich bin aber froh, dass es ihnen gernerell ganz gut geht (Gerd kann auch immernoch ordentlich beißen :D ). Die drei haben sich jetzt selbst ins Bad einquartiert (obwohl sie da sonst recht selten sind). Trude sitzt meist oben und schaut nach dem rechten und Urmel sitzt bei Gerd. Beschäftigung haben sie auch genug: Sie lieben es in Teppichen nach Futter zu suchen. Da werden sie im Bad zwar nichts finden, aber naja :D Habe ihnen jetzt dort aber noch Futter und Wasser mit Nekton S hingestellt. Dann müssen sie nicht wo anders hin um zu fressen.

      Ich hoffe die Federn wachsen schnell nach. Gerd schaut immer recht enttäuscht, wenn er auf dem Boden zurück bleibt.
      Bilder
      • fightclub.jpg

        85,78 kB, 800×508, 3 mal angesehen
      Gerd ist wohl ein bisschen mit der Gesamtsituation unzufrieden. Habe ihn vorhin vom Käfig auf den Boden gesetzt und er ist einfach sitzen geblieben, wie betröppelt. Jetzt tappelt er aber gerade wieder fleißig durch die Wohnung :D Ich mach mir jetzt auch nicht all zu sehr Sorgen um ihn. Sie sind ja oft auf dem Boden unterwegs und kriegen nicht sofort Panik wenn ich an ihnen vorbei gehe.

      Auf dem Bild sieht man nochmal, wie viel da wirklich fehlt. normalerweise sieht man Gerds grüne und blaue Ferdern am Rücken ja gar nicht
      Bilder
      • gerd.jpg

        59,72 kB, 510×600, 2 mal angesehen
      Gerd ist immernoch recht schlapp, aber so ist das halt, wenn man nicht fliegen kann (gehe ich jetzt mal von aus). Leider hat er sich eine Federkapsel verletzt und diese hat geblutet. Ich bin der Meinung das war gestern noch nicht. Er ist nur unter Beobachtung draußen, aber manchmal versucht er trotzdem zu flattern. Er lässt sich auch sehr ungern helfen. Um ein besseres Bild machen zu können, habe ich die federn ein bisschen nass gemacht. So viele sind da ja eh zur Zeit nicht.
      Bilder
      • Screenshot_20170510-204923.png

        706,57 kB, 504×740, 3 mal angesehen
      Kleiner Dickschädel... Gut dass es schon geronnen ist, ich würde ihn aber jetzt lieber im Käfig behalten. Voraus gesetzt er randaliert dann nicht.

      Gute Besserung kleiner Gerd und schone brav deinen Flügel!

      RIP Fritzi, Mausi und Carlo <3

      Always remembered and never forgotten - RIP Blue mein Engelchen

      Ach Gerd, was machst du denn deiner Felo für Sorgen? Schone dich mal ein paar Tage und dann wird das alles wieder gut. Ich drücke dir die Daumen, dass du ganz schnell wieder mit den beiden anderen fliegen kannst! :daumendrück:
      Grüße von Olaf und seiner Rasselbande Tweety und Chico (immer in unseren Herzen: Bubi t 2015, Lilli t 2016)


      Das Moderatoren-Team steht euch auch bei Problemen, Unstimmigkeiten, Fragen etc. gerne helfend zur Verfügung. Persönliche Kontaktaufnahme über Konversation an den Moderator eures Vertrauens.
      Die angeknackte Feder ist heute abgefallen. Leider ist er nach einer Zeit im Käfig sehr unruhig. Deshalb habe ich ihn doch wieder für ein paar Stunden rausgelassen. Dabei hatte ich einen (bis dahin dachte ich geniale Idee ): Da Urmel sich verletzen könnte, weil er durch die Wohnung fetzt, während er flattert, könnte ich ihm ja eine Art Pulli anziehen, damit er wirklich nur gehen kann und seine Flügel schont.
      Da Bilder mehr sagen, als tausend Worte, seht selbst :)


      Das mit dem ruhigstellen hat zwar geklappt, aber nicht so, wie ich das wollte. Gerd hat sich einfach seinem Schicksal ergeben. Ich habe ihn natürlich sofort wieder aus seiner "Zwangsjacke" entlassen. Ein Versuch dachte ich, wäre es wert? :D
      Bilder
      • armer Tropf.jpg

        922,1 kB, 2.290×1.381, 2 mal angesehen
      Ich lach mich schlapp... :lol:
      Wenn die Felo sowas mit mir macht, dann soll sie mich auch gefälligst rum tragen. Ich mache hier nämlich nichts mehr... :D

      Viele Grüße, Cockatoo

      These: Wellis sind fliegende Nagetiere. Sie machen nichts kaputt, sondern prüfen lediglich das Material auf Tauglichkeit: Schnabel/Krallen schärfen, Fressbarkeit, Höhlenbau.