Nachwuchs bei den Nymphen - was tun?

      Nachwuchs bei den Nymphen - was tun?

      Ich habe nicht wirklich geplanten Nachwuchs bei meinen Nymphensittichen und weiß nicht so recht, was ich jetzt tun soll - oder ob ich überhaupt etwas tun soll.

      Meine Nymphen leben gemeinsam mit den Wellensittichen in einer Voliere im Garten, einem nicht sehr warmen Schuppen. Aktuell ist es zudem nicht sehr warm, es geht schon unter Null. Im Schuppen ist es natürlich wärmer als draußen, aber vermutlich für die Kleinen doch etwas zu kalt. Momentan kuscheln sie noch bei (unter) der Mutter.
      Sie hat sich ihr "Nest" am Boden auf der weichen Streu gemacht und da hockt sie nun mit ihren zwei Babies.
      Nachdem es in dem Schuppen nicht besonders warm ist, denke ich, dass ich sie wohl zusätzlich wärmen muss, oder?
      Es gibt zwar eine Wärmelampe, aber die hängt ziemlich weit entfernt von dem Nest, außerdem viel höher, bei den Sitzstangen.

      Die Kleinen dürften höchstens zwei, drei Tage alt sein, ich hab sie grade erst entdeckt.

      Muss ich die Mutter jetzt irgendwie zufüttern, ich meine zum üblichen Futter? Und brauchen die Babies irgendwas Spezielles?
      Danke für die Hilfe!
      Hallo :)

      also ich habe leider keine Ahnung, aber ich habe per WhatsApp Infos bekommen. Sie kann nur selbst grade nicht online sein.

      ​Die Mama sollte Quellfutter, Prime, Eifutter und Gemüse bekommen was sie gerne frisst.
      ​Halbreife Hirse und Kalzium schaden auch nicht.

      ​Wenn die Mama bei der Kälte draußen bleiben muss, dann energiereich und ohne Limit füttern.

      ​Besser wäre aber sie reinzuholen. Das Füttern und Wärmen der Küken ist anstrengend für die Mama.
      Grüße an meine Patenengel Kiwi, Hope, Susi, Mika, Alexandria und Hugo

      Im Herzen Spencer :love:

      Meine 8 Engel

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      @stani08,

      ​ich habe zwar auch keine eigene Zuchterfahrung, versuche aber trotzdem dir einige Ratschläge zu geben.

      ​Zunächst würde ich die Nymphen und deren Brut separieren in einem extra Käfig und ich würde sie auch ins Haus holen, wegen der Temperaturen.
      ​Auch solltest du sehr nahrhaftes Futter besorgen. Im Zoofachhandel bekommst du meist Eifutter und auch Aufzuchtfutter, auch kannst du selbst Quellfutter herstellen, Anleitungen findest du über google.

      ​Ganz wichtig wäre auch einen Züchter in deiner Nähe aufzuspüren und mit diesem in Kontakt zu treten und die Situation erklären, evtl. kann dieser dir noch mehr Tips in Sachen Futter geben, oder kann die welches verkaufen. Sicher könnte dieser Züchter dir dann auch mit weiterem Rat und Tat zur Seite stehen.

      Ich hoffe es hilft und ich wünsche deinen Kleinen und dir alles Gute.

      Gruß

      Thomas



      Grüße von den 11 rheinhessischen Flauschpopos und den zwei Federlosen. Mia (R.I.P. 05.08.16), Susi (R.I.P. 11.09.17) im Herzen

      - Grüße an mein Paten - Spakki Hubertus -

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      Hi stani08,

      tolles Timing für so einen "Unfall" angesichts der mom. Aussentemperaturen... Versuche die Temperatur im Schutzraum gleichmässig über Null zu halten, (mittels einem Frostwächter oder ähnlichem, alternativ kannst du auch einen Dunkelstrahler in Nestnähe installieren, unterbaue die Nistecke unter dem Substrat mit was wärmedämmendem (Styropor oder so) füttere wie schon gesagt energiereich, auch Eifutter und achte vor allem darauf ob der Hahn das Weibchen auf den Jungen ablöst wenn es vom Nest geht. Macht er das, wie sich das bei Nymphen gehört, sollte es für die zwei Kleinen eigentlich gutgehen. Separieren in eine fremde Umgebung ist ein grosses Risiko, Nymphen sind Sensibelchen und das Schlimmste wäre das die Alten ihre Jungen dann ignorieren, leider ist das in so einem Fall eher die Regel als die Ausnahme! Ich nehme mal an, das dein Paar auch noch unerfahren ist, was Jungenaufzucht betrifft, ich würde das mit dem Umsetzen jedenfalls nicht riskieren. Auf jeden Fall eine dumme Situation, kann man nur das beste hoffen und wünschen!!!

      Mfg Jörg
      Danke für die Tipps - ich habe bereits am Abend, als ich die Kleinen bemerkt hab, direkt oberhalb des Nestes eine Extra-Wärmelampe aufgehängt. Drunter ist sowieso dick Streu.
      Gestern hab ich dann gesehen, dass BEIDE Vögel miteinander dort im Nest gesessen sind.
      Ich traue mich, ehrlich gesagt, auch nicht, die Vögel irgendwie zu behelligen, bzw. dort rauszunehmen, weil ich nicht will, dass sie irritiert sind. Sie sind nämlich nicht wirklich zutraulich, lassen sich auch nicht wirklich von mir angreifen. Eben, weil sie ständig in der Voliere sind.
      Im Wohnhaus waren sie überhaupt noch nie.

      In dem Schuppen hat es selbstverständlich über Null Grad, weil ich ja sowieso mit einer Wärmelampe heize, die Vögel brauchen ja 5° - und es war bei uns auch noch nicht so kalt, dass es DRINNEN tatsächlich unter Null gegangen wäre. Unter Null hat es aktuell draußen, aber nicht wirklich viel.

      Ich wundere mich auch, dass die mitten im Winter Nachtwuchs haben - ich finde zwar immer wieder vereinzelt Eier in der Voliere, aber die werden nie bebrütet. Einmal hatte ich ein Wellensittichpärchen, welches tatsächlich gebrütet hat, da waren die Eier aber nicht befruchtet.

      Ich habe in unmittelbarer Nähe zum Nest Extra-Futter und Wasser aufgestellt.
      Ich hab mir mal sagen lassen, dass grade in der kalten jahreszeit durch das gehaltvollere futter der bruttrieb angeregt wird. Hatte mal geplant eine außenvoliere zu bauen, weil meine drin nen gesteigerten bruttrieb hatten um das runter zu fahren. Ein Züchter hatte mir dann gestanden, dass bei ihm die bruten im winter mehr waren.
      Aber das gehaltvolle futter muss ja nunmal im winter vorhanden sein.
      Ich drücke auf jeden fall die daumen, dass die kleinen durchkommen und auch die henne es schafft.
      liebe Grüße an Patenfederchen Pauli und Hansi.



      Bitte keine Wärme Lampe oder Rotlichtlampe im direkten Nestbereich, das kann die Küken austrocknen.
      Es grüßen euch 25 Scheißerchen und deren Hausangestellte Dienerin.  :D
      Knuddler an meine Süßen Paten. <3
      (RIP, Yeti und Maja meine kleinen Engel, immer im Herzen)

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      Bitte such Dir einen Züchter in der Umgebung, der Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.

      Ohne Zuchterfahrung und ohne die genauen Örtlichkeiten zu kennen, ist es schwer, Ratschläge zu geben. Ins Haus nehmen und damit das Nest umsiedeln kann ebenso falsch sein, wie die Familie im Kalten lassen, das sollte jemand mit Erfahrung beurteilen.
      ...("<...<")...
      ._(,,)__(,,)_.... liebe Grüße von Renate, ihren Wellis und
      ...
      //.....\\...... unvergessen die Lieblinge im Regenbogenland.
      Moin,

      @ mieze, ich habe meine Ratschläge aus der Sicht des (ehemaligen) Züchters gegeben, aus meinen Erfahrungen heraus die ich mit Nymphen und ihrer Zucht habe. Ein Züchter der sich die Gegebenheiten vor Ort anschauen könnte wäre natürlich ideal, aber am Ende würde er wohl dasselbe raten wie ich, eben weil das Risiko beim Umsetzen echt gross ist.
      Wie gesagt, wenn beide Eltern hudern und auch gut füttern ist die niedrige Aussentemperatur nicht so sehr problematisch.

      Mfg Jörg

      Neu

      Tja, ich hab jetzt eines der beiden Küken tot gefunden. Aufgefallen ist mir daran, dass es einen ziemlich großen Bauch hatte und auch im Hals eine ziemliche Ansammlung von Körnern praktisch "stecken" hatte.
      Ich hab deshalb jetzt noch einmal nachgeschaut, weil mir aufgefallen ist, dass am Boden zwei von den Wellensittichen herumgetan haben, die Nymphen aber alle oben auf den Stangen saßen. Untertags war noch die Mutter bei ihren Babies. Ich versperre vor dem Schlafengehen immer das Fenster, deshalb so spät.
      Was soll ich jetzt tun?
      Soll ich das zweite Küken lieber ins Haus nehmen und versuchen, es mit der Hand aufzuziehen? Kann es sein, dass die Mutter falsch gefüttert hat - also "ganze Körner??
      Ich kenn keinen Züchter in meiner Umgebung...

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      Ich war jetzt noch einmal nachschauen - jetzt sitzt die Mutter wieder bei ihrem zweiten Küken, Gott sei Dank!
      Hab jetzt auch nachgelesen - offensichtlich ist dieser Futter"kropf" normal.
      Hab jetzt noch einmal geschaut, ob der Kleine mit Wärme wieder "aufwacht", aber er ist mausetot. - Ich hab nämlich auf einer Handaufzucht-Dokumentation gelesen, dass jemand auch geglaubt hat, dass ein Baby tot ist, weil es kalt war und er ein Stück abseits des Nestes war, dieses aber nach einer Wärmegabe wieder "munter" wurde.

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      Es tut mir sehr leid, dass eines der Küken gestorben ist. Leider kenne ich mich bei Zucht nicht aus. Ich drücke aber die Daumen, dass das zweite Küken es schafft. Es klingt doch schon mal gut, wenn die Vogelmutter sich um das Kleine kümmert.
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      Liebe Grüße
      Marlene mit Blümchen Lotte, Jannik, Finn, Lotti, Kallie, Jonna und immer mit im Herzen meine Regenbogenwellis

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      Wirklich traurig :( Ich hoffe das andere Kleine überlebt :(
      Grüße an meine Patenengel Kiwi, Hope, Susi, Mika, Alexandria und Hugo

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