Angepinnt Gefahren für Wellis - Erfahrungsberichte

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    Gefahren für Wellis - Erfahrungsberichte

    Anlässlich der Idee von @Cockatoo , die sich aus einer kleiner Diskussion am Rande ergeben hat (siehe: Hey, wir vermissen euch Teil 2 - ab 2018 ), erstellen wir dieses gesonderte Thema "Gefahren für Wellis - Erfahrungsberichte".

    Wofür soll dieses Thema gut sein?

    Es soll in erster Linie dazu dienen, Wellihalter (insbesondere Anfänger) auf bisher nicht bedachte Gefahrenquellen hinzuweisen und ihnen so vor Augen zu führen, was in so einem Falle passieren kann. So nebenbei ist es sicherlich auch für den Verfasser hilfreich, wenn er sich seinen "Schreck" von der Seele schreiben kann. Denn oft ist der Schock größer als das, was eigentlich geschehen ist. Und nicht zuletzt können wir dadurch indirekt dazu beitragen, anderen Wellis solch ein Schicksal zu ersparen.

    Was soll in dem Thema berichtet werden?

    Berichtet werden soll über einen Vorfall, der euch und eurem Welli passiert ist (siehe z. B. im oben verlinkten Thema ein Welli, der trotz Absicherung hinter einen Wohnzimmerschrank gefallen ist und nur durch Zerstören des halben Inventars gerettet werden konnte - Bericht von @Zilpzalp folgt beizeiten). Das darf alles sein, was anderen die Augen öffnen könnte. Im Forum wurde z. B. schon oft von den gefährlichen Fäden an den Seilspiralen oder anderen Baumwollseilen berichtet. Oder Gardinen. Oder andere Gegenstände an denen sich Wellis einklemmen, verhaken oder hinein/dahinter fallen können. Oder auch eine Pflanze oder etwas, woran sie geknabbert haben, usw.

    Ich denke auch, dass Erfahrungsberichte nützlicher sein werden als einfach nur der Hinweis auf oder die Nennung irgendeiner Gefahrenquelle.

    Wichtig

    Einen Bericht schreiben darf jeder von euch. Und es ist egal, wie lange der Vorfall schon her ist. Gerne dürft ihr auch ein Bild dazu einstellen wenn ihr etwas passendes habt (Bild von der Gefahrenquelle z. B. - auch wenn der Welli darauf nicht mehr zu sehen ist). Wichtig bei der Erstellung eines Berichtes ist, dass ihr eurem Beitrag einen Titel verpasst (z. B. Wohnzimmerschrank). Diesen könnt ihr eintragen, wenn ihr die erweiterte Bearbeitung öffnet. Der Titel dient zum einen als Überschrift und zum anderen wird der Beitrag besser über die Suche gefunden. Titelüberschriften werden nämlich auch als Themen gelistet. Und es dient der einfachen Übersicht beim Lesen oder wenn jemand den jeweiligen Beitrag verlinken möchte.

    Selbstverständlich dürft ihr auch eure Kommentare zu den Beiträgen abgeben. Einen ersten Bericht als Beispiel hätte ich auch für euch und würde ihn gleich noch einstellen. Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim Berichten/Kommentieren und hoffe auf rege Beteiligung.

    Das Thema wird angepinnt, damit es schnell auffindbar ist sollte jemand mal etwas suchen oder verlinken wollen.
    Liebe Grüße von Nijadoo (Nina) und den Süßen

    Gefahr bei falsch angebrachtem Schlafhäusschen / Nistkasten etc.

    Vorab: Nistkästen gehören natürlich NICHT in die Behausung der Wellis wenn man nicht beabsichtigt zu züchten. Auch von Schlafhäusschen sei abzuraten, da sie als solches den meisten Wellis nichts nützen und im Endffekt gar nicht benötigt werden!

    Als wir vom XXL Käfig auf eine Montana Zimmervoliere umgestiegen sind, hatte es sich angeboten für die Inneneinrichtung ein solches Schlafhäusschen zu kaufen. Hinterher ist man immer schlauer, so heißt es. Aber gut, wir hatten das Ding nun und es hängt seitdem (schon über 2 Jahre? ) in der Voliere. Nützlich ist nämlich der obere Teil, den wir als "Sandkasten" benutzen und abwechselnd mal Muschelsand/Grit darin verteilen oder Hanfstreu. Das nutzen die Wellis und es ist nicht wegzudenken - aber alternativ würde ich nächstes Mal einfach nur ein breites Brett einhängen. Der untere Teil wird sehr selten mal benutzt (Streu knabbern oder wenn sie gefuttert haben fliegen sie kurz auf die Anflugstange des Häusschens, um anschließend hoch in den oberen Bereich zu fliegen).

    Über 2 Jahre hing das Häuschen im linken Bereich, sodass die rechte Seite frei war. Links war noch etwas Abstand zum Gitter, aber groß genug (dachten wir). Und dann wurden wir eines besseren belehrt:

    An einem typischen, späten Nachmittag, zwitscherte es bei der Bande. Sie spielten und tobten und alles schien normal. Bis es ein lautes Geschrei gab. Freddy, dachte sich die Felo, wurde er wieder von Lucy in die Füße gebissen? Nein, er hing am Gitter und Louie flüchtete (anscheinend hatte er Freddy mal wieder verscheucht). Was zunächst harmlos aussah entpuppte sich als gefährliche Falle!

    Freddy hing nicht einfach nur am Gitter, er steckte da fest! Und zwar war sein rechter Flügel leicht umgeklappt und blockierte ihn so, dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Er klemmte zwischen dem Häusschen und dem Gitter fest! ;(

    Gott sei Dank ist es während unserer Anwesenheit passiert, denn so konnten wir schnell das Haus an einer Seite abmontieren, sodass sich Freddy schnell selbst befreien konnte. ;(

    Wir haben das Häusschen nun so angebracht, dass keiner mehr in diese Lücke fallen kann.

    Es ist 2 Jahre gut gegangen und wurde nicht bemerkt/bedacht.

    Und dann passierte es...

    Fazit: Solche Häusschen, Nistkästen, Wühlkisten oder was auch immer man in solcher Breite in die Voliere hängt. Erst überlegen: Ist es wirklich sinnvoll/nützllich nötig? Und dann sicherstellen, dass genug Platz an allen Seiten bleibt oder so hängen, dass kein Welli dazwischen passt!



    Liebe Grüße von Nijadoo (Nina) und den Süßen

    Wohnzimmerschrank / Spalt / Gefahr bei Schrank an der Wand

    Bitte achtet auf jegliche Ritzen / Spalten zwischen Möbeln und Wänden.

    Aufgrund einer Teppichleiste an der Wand konnten wir eine Schrankwand nicht bis ganz an die Wand rücken. Es war ein schmaler Spalt übrig, in den vielleicht mein Daumen passte. Es erschien mir zu schmal für einen Welli, dennoch habe ich Tücher in die Ritzen gestopft.

    Eines Morgens kam ich zum Füttern ins Wohnzimmer. Ich vermisste sofort meinen Jesco und suchte panisch das Wohnzimmer ab. Ich rief verzweifelt nach ihm, bis ich es hinter der Schrankwand kratzen hörte. Ich presste mein Gesicht an die Wand und konnte ihn entdecken. Er war scheinbar beim Spielen in den Spalt gekrabbelt und blieb stecken. Beim verzweifelten Versuch, sich zu befreien, ist er immer tiefer gerutscht und immer tiefer, etwa einen Meter tief. Das konnte ich an der langen Spur der Federn sehen, die auf seinem Weg zwischen Wand und Schrank hängen geblieben waren.

    Ich begann panisch den Schrank auszuräumen. Der Schrank war massiv und ließ sich nicht verrücken. Ich wusste, dass mir keine Zeit blieb, da ich Jesco röcheln hörte. Ich nahm meine ganze Kraft zusammen, und zerrte den Schrank nach vorne. Alles fiel raus und zerbrach und riss noch andere Gegenstände mit.

    Ich stand da und hielt den Schrank und rief nach Jesco. Er war inzwischen nach unten gefallen und vor lauter Angst kroch er unter den Schrank, den ich mit aller Kraft fest hielt. Ich rief und rief ihn,aber er hatte furchtbare Angst. Da ich den Schrank nicht mehr hinstellen konnte, weil er drunter war, nahm ich all meine Kräfte zusammen und hielt ihn etwa eine halbe Stunde lang fest.

    Nun endlich rief Luna nach Jesco und er kam hervor. Er flog! Er schien nicht verletzt zu sein! Ich war so glücklich. Jesco war traumatisiert, aber Luna putzte und hegte ihn, bis es ihm wieder gut ging.

    Der Schrank krachte nun auf mich runter, weil ich keine Kraft mehr hatte, aber ich erhielt zum Glück nur ein paar Schrammen, weil unter mir so viel Zeug lag, das mich abfederte. Ich konnte mich vorwinden und den Schrank wieder hochwuchten.

    Ich musste tagelang die Wohnung aufräumen, Scherben beseitigen, Unterlagen neu sortieren. Alle unsere Gläser und Erinnerungsstücke waren futsch. Ich war so fertig und machte mir schwere Vorwürfe, so dass ich an besagtem Tag nicht mal zur Arbeit erschien.

    Dennoch war ich froh und dankbar, dass Jesco lebte. Leider ist er nun dennoch an etwas anderem verstorben, aber er hatte noch ein paar schöne Monate.

    Wochenlang haben wir verzweifelt alle Möbelhäuser abgeklappert, aber es gibt einfach keine Schränke, die Aussparungen für Teppichleisten haben. Ist in unserer modernen Welt nicht vorgesehen. Letzten Endes haben wir den Schrank wieder hingestellt, aber mit 10 cm Platz zur Wand. Er ist jetzt keine Gefahr für Wellis mehr.

    Und soll ich euch was sagen? Jesco unternahm seither gern eine "Stadtführung" mit Gandalf. Die beiden gingen regelmäßig hinterm Schrank spazieren und Jesco zeigte Gandalf immer aufgeregt und laut schnatternd die Stellen, wo er eingeklemmt war. Soviel zum Thema "Aus Gefahrensituationen lernen bei Wellis". Nix da!

    Anbei ein Foto zur Warnung. Deckt Schrankspalten fest ab. Oder rückt den Schrank weit von der Wand weg, so dass der Vogel gefahrlos dahinter wieder hervor kommt.

    Ich habe mir viele Vorwürfe deshalb gemacht, aber daraus lernt man.
    Bilder
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    Stolze Vogelmama von Gandalf und Pieti und Jesco und Luna

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    Quetschen am Fußboden / z.B. durch spielende Kleinkinder

    Bei uns wurde einem Welli das Herumlaufen auf dem Fußboden zum Verhängnis:

    Unsere damals vier-jährige Tochter hat ganz ruhig im Wohnzimmer gespielt. Hinter ihr liefen die Wellis über den Boden.
    Unser Töchterchen ist dann plötzlich aufgestanden, konnte dem ersten Welli noch ausweichen, den Zweiten hat sie leider erwischt. Der arme Krümel ist sofort gestorben.
    Das war ein schrecklicher Unfall, an dem allein wir Eltern Schuld waren. Unser Kind ist nicht herumgesprungen und hat sich ganz ruhig verhalten. Wir Eltern hätten aber damit rechnen müssen, dass die Kleine nur ihr Spiel im Kopf hatte und die Wellis hinter sich "vergessen" hat.
    Wir haben ihr und auch ihrer Schwester sofort vermittelt, dass sie keine Schuld an dem Unfall hatte. Zum Glück wurde unsere Tochter dadurch nicht traumatisiert.

    Der arme kleine Krümel wurde nicht mal ein Jahr alt. Das tut mir heute noch aufrichtig leid. :weinen:

    Seitdem sehe ich Wellis auf dem Fußboden immer mit gemischten Gefühlen

    *Titel/Überschrift hinzugefügt* / Nijadoo
    Es grüßen

    Nemo, Lumpi, Dorie, Polly und Monika

    Sowie all die lieben Engel-Wellis

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Nijadoo“ ()

    Oh Gott, aber Eure Tochter kann nichts dafür. Ein Glück daß sie nicht traumatisiert ist. Es ist ja süß wenn die Wellis rumlaufen aber eben auch gefährlich. Ich hatte einen der mir ständig hinterher lief. Und einmal hat er dadurch alle Schwanzfedern verloren. Ich war so was von fertig.. Heute bin ich froh daß meine Beiden die Höhe wählen. Schon wegen meiner Hündin, aber auch so.

    Lurka schrieb:

    Seitdem sehe ich Wellis auf dem Fußboden immer mit gemischten Gefühlen

    Das glaube ich dir. Bin auch immer vorsichtig, wenn Fluppi oder Louie am Putztag runter gefallen sind und unten laufen. Da warte ich solange bis sie hochklettern. Einmal hatte ich es nicht mitbekommen, aber Gott sei Dank noch rechtzeitig gesehen...

    Armer Krümmel, aber so spielt (im wahrsten Sinne des Wortes) das Leben. Gut, dass eure Tochter das verkraftet hat.

    PS: Ich habe dem Bericht mal einen Titel verpasst ;)
    Liebe Grüße von Nijadoo (Nina) und den Süßen

    Bird Kabob

    Diese Geschichte ist vor zwei Jahren passiert.
    Alexandria war noch sehr jung und das erste Mal brutig, in dieser Phase war sie vollkommen verrückt geworden. Wirklich alles wurde als mögliche Bruthöhle untersucht, sie kroch überall rein, nahm alles auseinander und hatte überhaupt keine Ruhe mehr.
    Damit sie ein bisschen abgelenkt und beschäftigt war, brauchte sie andauernd neues Schreddermaterial. Ich hatte das erste Mal bird kabob (das ist ganz weiches Holz, die Kleinen lieben es zu schreddern) entdeckt und für die Kleinen mitgebracht. Das Teil damals war dieses hier:

    AA2575.jpg

    Wie erwartet, reagierte sich Alexandria schön daran ab. Sie fraß sich von oben rein, indem sie das Teil aushöhlte.
    An einem Sonntag war ich mit meinem damaligen Freund ca 2 Stunden draußen und als wir wieder kamen, fanden wir Alexandria in dem Kabob. Sie steckte fest, konnte sich keinen Zentimeter mehr bewegen und hatte riesige Angst. Als Abschreckung machte ich ganz schnell folgende zwei Fotos, bevor wir uns dran machten, sie zu befreien.



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    Wir mussten die eine Seite mit einer Zange aufschneiden. Ich hatte SO eine Angst, dass die Kleine dabei aus versehen erwischt wird!! Aber es gab keine andere Lösung, sie konnte sich überhaupt nicht bewegen. Es war ein riesen Drama, aber es ging alles gut. Wir konnten das Teil auseinander schneiden und Alexandria befreien. Die Maus stand noch tagelang unter Schock, war aber unverletzt. Ich mag mir nicht ausmalen was passiert wäre, wenn wir beispielsweise übers Wochenende weg gewesen wären...
    Jetzt liebt sie das Kabob immer noch, aber nur noch in anderen Formen, wie z.B. dieser hier :) da kann nichts mehr passieren.

    Es grüßen Juli & die 8 Mainzer Spatzis



    † Liam, Cristina, Juliet, Lemon, Helena, Damien, Beni, Amor † .. für immer im ♥.
    @Nameless Oh, mein Gott, mir ist fast das Herz stehengeblieben, als ich die Bilder sah. ;( Wie muss es dir erst ergangen sein! :kopfkratz:

    Danke für den Tipp! Es muss ja nicht bei jedem passieren! Aber ich hätte auch so eine Kandidatin, die alles untersucht. :rollauge:
    LG von Lea, Rocky, Cooky, Pia, Rosie, Bubi und mir❣️

    Liebe Grüße an meine Paten-Spatzen: Wall-E & Jimmy ❣️


    Leicht zu öffnende Schränke

    Bei einem meiner Küchenschränke lässt sich die Tür nicht richtig schließen und steht immer einen ganz kleinen Spalt offen. Ich hatte mir eigentlich nichts dabei gedacht, bis ich eines abends plötzlich eine meiner Hennen, Clarice, nicht auffinden konnte. Da sie nicht mehr die Jüngste und auch gesundheitlich etwas angeschlagen ist, hatte ich schon mit dem Schlimmsten gerechnet, bis ich es plötzlich aus dem besagten Schrank heraus hab rascheln hören.
    Und tatsächlich: Kaum hatte ich die Tür geöffnet, flatterte mir die Kleine auch schon laut schimpfend entgegen. Irgendwie hatte sie die Tür weit genug aufstemmen können, um sich durch den Spalt zu quetschen.
    Die Lebensmittel im Schrank (darunter Zucker, Salz und, am gefährlichsten, Kakaopulver) hatte sie zum Glück nicht angerührt, lediglich einen Pappkarton mit Würfelzucker hatte sie halb zerfleddert und ist so einer möglichen Vergiftung entgangen.

    Clarice war zum Glück sowohl physisch als auch psychisch vollkommen unversehrt, aber seitdem wird der Schrank fest zugeklebt und alle Lebensmittel sind in verschließbaren Verpackungen verstaut.
    Es grüßen Miriam und die Flug-Dinos Joschi, Echo, Ciel, Clarice, Ban und Ginji
    Wir haben beide Arten von dem Kabob. Ich bin geschockt, was bei dem oberen Kabob passieren kann. 8| (Die arme Alexandria!) ;( Allerdings haben meine Zwei weder das eine noch das andere Teil bisher groß angetastet. Aber nun bin ich vorgewarnt.
    Viele Grüße, Huschi

    mit den Federbällchen Rico & Gina

    Schiebetürenschränke

    Bei uns steht im Zimmer wo auch die Vögel sind ein Schiebetürenschrank.
    Bei dieser Art von Schränken entsteht (bei 2-türigen Modellen) zwischen einer Schiebetür und Schrankkorpus ein Spalt, da diese Tür beim Öffnen vor die andere Gleitet.
    Mir war diese Tatsache nie so wirklich bewusst, bis ich eines Abends eine meiner Hennen vermisste. Bei meiner Suche kam ich schnell auf den Schrank, da aus diesem leises Gefiepse und panisches Rumgelatter zu hören war. Mein erster Gedanke war natürlich, dass die Kleine hinter den Schrank gerutscht war und jetzt feststeckte. Als ich dann - schon völlig in Panik - den Schrank öffnete, um sie durch die Schrankwand zu "lokalisieren", flatterte mir ein verschrecktes Federbällchen aus dem obersten Schrankfach entgegen. Glück im Unglück sozusagen, denn den Schrank hätte ich alleine niemals verrücken können.

    Nun, meine Dame hat sich von diesem Ereignis jedenfalls nicht beeindrucken lassen und ist heute noch ein begeisterter Schrank-Fan (obwohl der natürlich jetzt entsprechend Wellisicher ist).
    Es grüßen: Die Pappnasen :welli: :welli: :welli: :welli:

    Nameless schrieb:

    An einem Sonntag war ich mit meinem damaligen Freund ca 2 Stunden draußen und als wir wieder kamen, fanden wir Alexandria in dem Kabob. Sie steckte fest, konnte sich keinen Zentimeter mehr bewegen und hatte riesige Angst. Als Abschreckung machte ich ganz schnell folgende zwei Fotos, bevor wir uns dran machten, sie zu befreien.


    Hi Juli,

    meine Güte, sowas habe ich ja auch noch nie gesehen! Ein Glück, dass Ihr nicht noch länger weg wart! Die Kleine wäre ja vor Angst und Schock in dem Ding elendig zugrunde gegangen....furchtbar!

    Freue mich, dass Ihr sie retten konntet und sie heute wieder (anderen) Kabob knabbern mag... :thumbsup:

    Liebe Grüße
    Marion & 9