Susi und die Regenbogenbrücke

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  • Hallo zusammen,


    zum Thema Tierärzte - vogelkundige und solche, die es nicht sind- habe ich ja schon einiges geschrieben. In der letzten Woche hatten wir nun ein ganz besonderes Erlebnis von dem ich mal berichten will.


    Da unsere vogelkundige TÄ im Urlaub ist, fuhren wir mit unserer Standardhenne Susi zur Tierärztlichen Hochschule.


    Dort war die erste Diagnose sehr niederschmetternd: Susi hat einen großen Tumor im Bauch (wie auf dem Röntgenbild gut zu sehen). Ratschlag der TÄ: gleich einschläfern, damit der Vogel nicht noch mehr leiden muss.


    Beim "normalen" vkTA wäre diese Entscheidung nun sicher so gefallen und Susi wäre bereits am Montag über die Regenbogenbrücke geflattert.
    Aaaaber das Leben hält ja immer mal wieder Überraschungen bereit: Eine Ultraschall-Untersuchung sollte die Diagnose noch stützen.
    Ergebnis dieser Untersuchung: Die Gewüchse sind Zysten und können mit einer Hormontherapie behandelt werden.


    Nun wissen wir nach so kurzer Zeit noch nicht, inwieweit die Therapie anschlägt und ob die Zysten ganz zusammen schrumpfen werden, aber wir sind zuversichtlich, dass Susi diese Chance nutzen wird und damit ihre Reise auf der Regenbogenbrücke noch lange aufgeschoben ist...☺


    Wieder mal zeigt sich: TÄ können gar nicht vogelkundig genug sein...☺


    LG
    Lionheart

  • Welche Beschwerden hat Susi denn?


    Ich drücke die Daumen, dass die Mist-Zysten schrumpfen und Susi von der Regenbogenbrücke noch nichts wissen muss.

  • Ich drücke kräftig mit, dass die Regenbogenbrücke für Susi noch ganz weit entfernt ist.
    Ihre Geschichte erinnert mich sehr an die von Janosch. Den durfte ich vor 6 Jahren ja aus der TA-Praxis abholen mit den Worten: wir können nichts mehr für ihn tun. Er erfreut sich immer noch seines Lebens.


    Wieder mal zeigt sich: TÄ können gar nicht vogelkundig genug sein...


    Das möchte ich an der Stelle auch besonders betonen!

  • Hallo zusammen,


    Danke fürs Daumendrücken!


    Welche Beschwerden hat Susi denn?


    Susi hatte eher unauffällige Symptome. Häufiges Schlafen, Schwäche und das Fliegen fiel ihr augenscheinlich immer schwerer.
    Beim genaueren Hinsehen fiel uns dann auf, dass ihr Bauch geschwollen war.
    Lasix und das Hormonimplantat sollen nun dafür sorgen, dass sich sowohl ihre Atmung verbessert, als auch für das Schrumpfen der Zysten sorgen.


    Ich drücke kräftig mit, dass die Regenbogenbrücke für Susi noch ganz weit entfernt ist.
    Ihre Geschichte erinnert mich sehr an die von Janosch. Den durfte ich vor 6 Jahren ja aus der TA-Praxis abholen mit den Worten: wir können nichts mehr für ihn tun. Er erfreut sich immer noch seines Lebens.


    Na, da hoffen wir mal, dass Susi ein ähnliches Schicksal beschieden ist...☺


    LG
    Lionheart

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