Susi und die Regenbogenbrücke

  • Hallo zusammen,


    zum Thema Tierärzte - vogelkundige und solche, die es nicht sind- habe ich ja schon einiges geschrieben. In der letzten Woche hatten wir nun ein ganz besonderes Erlebnis von dem ich mal berichten will.


    Da unsere vogelkundige TÄ im Urlaub ist, fuhren wir mit unserer Standardhenne Susi zur Tierärztlichen Hochschule.


    Dort war die erste Diagnose sehr niederschmetternd: Susi hat einen großen Tumor im Bauch (wie auf dem Röntgenbild gut zu sehen). Ratschlag der TÄ: gleich einschläfern, damit der Vogel nicht noch mehr leiden muss.


    Beim "normalen" vkTA wäre diese Entscheidung nun sicher so gefallen und Susi wäre bereits am Montag über die Regenbogenbrücke geflattert.
    Aaaaber das Leben hält ja immer mal wieder Überraschungen bereit: Eine Ultraschall-Untersuchung sollte die Diagnose noch stützen.
    Ergebnis dieser Untersuchung: Die Gewüchse sind Zysten und können mit einer Hormontherapie behandelt werden.


    Nun wissen wir nach so kurzer Zeit noch nicht, inwieweit die Therapie anschlägt und ob die Zysten ganz zusammen schrumpfen werden, aber wir sind zuversichtlich, dass Susi diese Chance nutzen wird und damit ihre Reise auf der Regenbogenbrücke noch lange aufgeschoben ist...☺


    Wieder mal zeigt sich: TÄ können gar nicht vogelkundig genug sein...☺


    LG
    Lionheart

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