Hallo Forum...
Ich bin ein recht neuer Wellensittichpapa.
Die vier Piepmätze sind seit etwa 4 Wochen bei mir und haben sich in ihrer Zimmervoliere (Montana Double) schon ganz gut eingelebt.
Die Türen sind den ganzen Tag geöffnet und so langsam kommen sie regelmäßig raus und drehen ein paar Runden im Zimmer.
Sie sind auch schon recht zutraulich, obwohl sie beim Züchter im großen Schwarm gehalten wurden.
Ich beschäftige mich halt auch viel mit ihnen und rede regelmäßig mit ihnen.
So langsam krieg ich auch ein Gespür dafür, was die kleinen mögen und was nicht.
Aber eine Frage hätte ich noch, was die Schlafgewohnheit betrifft.
Abends um 9 geht die große Lampe aus (2x36Watt Arcadia Birdlamp) und eine Stunde später dann die kleine Vogellampe mit der ich zusätzlich eine Ecke der Voliere beleuchte.
Die gegenüberliegende Ecke ist abgedunkelt, das sie bei Bedarf ein schattiges Plätzchen haben.
Wenn die Lampen ausgehen ist ziemlich schnell Ruhe im Karton und die Vögel nehmen ihre Schlafplätze ein.
Morgens um 8 gehen die Lampen wieder an und sie werden aktiv.
Nur Nachts schrecken sie manchmal auf und flattern etwas aufgeregt in der Voliere herum.
Das passiert zum Glück nur alle paar Tage und sie beruhigen sich auch schnell wieder.
Nur hab ich etwas bedenken, das sie sich bei so einer Panikattacke verletzen könnten.
Ich lasse jetzt seit ein paar Tagen im Zimmer eine kleine Energiespaarlampe als Nachtlicht ein paar Meter von der Voliere weg brennen, damit sie nicht ganz im dunkeln sitzen.
Jetzt hab ich aber öfter gelesen, das manche die Voliere oder den Käfig Nachts komplett abdecken.
Brauchen die Vögel für einen entspannten Schlaf absolute Dunkelheit?
In Freiheit ist ja auch nie richtig dunkel (Mondschein).
Soll ich die kleine Lampe nachts brennen lassen oder eher nicht?
Danke und Gruß,
Tom.